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Ein lebendes Kreuz

Ein lebendes Kreuz! Auf dem Kinder- und Jugendzeltplatz Bäkewiese bei Berlin-Wannsee steht die 2014 errichtete Weidenkirche. Sie ist aus Weidenruten und einer Stahlkonstruktion errichtet (siehe…

  • 655,00€ Gespendet
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Jeder Koffer erzählt eine Geschichte!

Initiiert durch den Fachbereich ev. Religion wollen Kinder der 5./6. Klassen aus der Helmuth-James-von-Moltke Grundschule ihre Mitmenschen für Schicksale von Menschen unter dem NS-Regime sensibilisieren und bitten um finanzielle Unterstützung für ihre geplante Stolpersteinverlegung vor den Sommerferien an der Mörschbrücke in Berlin-Charlottenburg.
Mit ihrem Engagement wollen sie das goldene Band der Erinnerung an nachfolgende Generationen weiterreichen und Gesprächsräume eröffnen.
Ort und Zeit der Verlegung wird über unsere Schulhomepage zeitnah bekanntgegeben, so besteht für jeden die Möglichkeit, der Verlegung beizuwohnen.

Die Erstellung eines Stolpersteins beinhaltet neben der Herstellung der Messingplatte für den Stein auch die aufwendige Recherche zu der Person, für die ein Stein verlegt wird.
Das ist ein langwieriger und aufwendiger Prozess. Daher kann es bei einer Patenschaftsübernahme immer auch zu Verzögerungen und Terminverschiebungen kommen. Dafür bitten wir um Verständnis.

„Jeder Koffer erzählt eine Geschichte!“- ist ein fächerübergreifendes Projekt der Fachbereiche Religion und Geschichte, deren Ergebnisse bereits in einer Ausstellung im Abgeordnetenhaus präsentiert wurden.

Die gemeinsame Stolpersteinverlegung bildet den Abschluss des Projekts

  • 360,00€ Gespendet
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Engelgewänder und kostbare Tücher in der Friedenskirche Grünau

Gewebt oder gemalt? – Altes Handwerk lässt nicht nur Wände sprechen!
Kirchenpädagogisches Projekt für 52 Grundschülerinnen und –schüler braucht Unterstützung!
Zwei Projektwochen sollen im Juli 2016 den Schülerinnen und Schülern der 5. Jahrgangsstufe der Hauptmann von Köpenick Grundschule in Grünau eine kirchenpädagogische und kreativ-praktische Erstbegegnung mit Kirche ermöglichen. Dabei unterstützt das Projekt die Friedenskirche Grünau beim Tag des offenen Denkmals und stärkt so das öffentliche Bewusstsein für unser Kulturerbe. Die Besonderheit der Friedenskirche wird hierbei theoretisch und praktisch im Mittelpunkt stehen: Im Apsisgewölbe thront Christus als Friedensfürst im safirblauem Himmelreich, umgeben von Engeln in langen gewebten Gewändern.

  • 711,00€ Gespendet
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Der verschwundene Friedhof

Ein Friedhof? Nein, habe von keinem Friedhof hier gehört!“ So begann 1990 die erste Exkursion. Selbst der Spaziergänger konnte nicht weiter helfen.
Pfarrer Zierep von der Dorfkirche Alt-Wittenau war als Erstem aufgefallen, dass es eine Verbindung von den Kirchenbüchern zu den Ermordeten der „Wittenauer Heilstätten“ geben müsste: Ein Anstoß für den Religionsunterricht.

Wir haben zwei Bildhauer gewinnen können, die bereits Denkmale in Berlin-Buch zusammen mit Schülern geschaffen haben.
Beide Heilstätten arbeiteten in der NS Zeit zusammen.

Im Herbst wird eine 8. Klasse der Carl-Benz-Oberschule in einem Workshop beginnen, die verlorenen Grabsteine wieder erstehen zu lassen.

  • 765,00€ Gespendet
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