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Schule fürs Leben

In Sambia ist Schule für viele Kinder keine Selbstverständlichkeit. Arme Familien können sich die Schule für ihre Kinder nicht leisten. Waisenkinder haben niemanden, der sich für ihre Bildung einsetzt. Aber Schule und Bildung sind gerade für diese Kinder die einzige Chance auf eine Zukunft, auf Leben.

Parents for the Orphans in Sambia e.V., geleitet von einem deutschen Religionslehrer und Erziehungswissenschaftler und seiner sambischen Frau, möchte diesen Kindern helfen:

Das Projekt

Nachdem der Verein zuvor einzelnen Kindern den Schulbesuch finanzierte, wollen wir nun umfassender helfen: Eine Schule muss her! Durch die afrikanischen Vereinsmitglieder ist es in Sambia möglich, für unter 10.000€ eine Grundschule zu errichten und den Betrieb im ersten Jahr aufnehmen zu können.

  • 1. Jahr: Klassenstufen 1-3 (Grundschule in Sambia von der 1. bis zur 7. Stufe, dann Junior school (8. und 9. Stufe) und am Ende High school)
  • ab 2. Jahr: In den darauffolgenden Jahren werden wir die Schule um weitere Stufen ergänzen
  • Auf dem Land des Vereins werden neben den Schulen auch Brunnen und  Spielplätze aufgebaut, um eine Infrastruktur zu schaffen, die den Kindern das Lernen zum Vergnügen macht und ihren Familien das Überleben sichert.
  • Außerdem erhalten die Menschen ein Startkapital für den Bau eines kleinen Hauses und für das Farming, was dazu führt, dass sie sich selbst versorgen und die Überschüsse auf dem Markt verkaufen können.

Denn wir möchten vor Ort Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Unser Ziel ist eine solide Basis, auf der nicht nur Kinder lernen, sondern auch ihre Familien leben können.

Wir garantieren das Einhalten der Lehrpläne gemeinsam mit den einheimischen Lehrkräften und sorgen dafür, dass die Kinder mit Freude lernen und viel Zeit zum Spielen haben.
Wir fördern das starke Bedürfnis nach Religionsausübung und schützen die Gläubigen vor „falschen Predigern“.
Wir stiften Gemeinschaft, schenken Würde und den Kindern eine Kindheit; wir garantieren allen einen Schulabschluss und schenken Hoffnung.

Der Verein

Unser Verein (2015 gegründet, seit 2011 vorbereitet) besteht aus Christen und Philantrophen hauptsächlich aus Deutschland und Afrika. Alle Mitglieder helfen auf ehrenamtlicher Basis.  Auch Verwaltungskosten werden niemals mit Spendengeldern bestritten.
Unser Motto lautet:

Jeder Euro kommt dort an, wo er hin soll, nämlich zu den Menschen vor Ort!

Die Finanzierung unserer Projekte erfolgt ausschließlich über Spenden. Alle Spender erhalten auf Wunsch Einsicht in unsere Unterlagen. Sie können unsere Anlagen besuchen und aktiv mitarbeiten, Partnerschaften und somit direkten Kontakt zu den Kindern aufbauen und pflegen.

Das Konzept

Friedrich Talmon:        Für ca. 2.500 € haben wir in Dorfnähe Land gekauft, bauen dort für ca. 1.000 € einen Brunnen und errichten für ca. 1.500 € ein Schulgebäude. Das Land hat ca. 5 ha, so dass die angestellten Lehrer sowie andere Mit- arbeiter dort kostenlos siedeln und den Brunnen nutzen dürfen. Die geernteten Überschüsse (auch Hühnerzucht) können sie auf dem Markt verkaufen und erhalten dadurch Bargeld. Das Gehalt für einen Lehrer beläuft sich auf ungefähr 30 € pro Monat. Alle Dorfbewohner haben einen weiteren Brunnen zur Verfügung und können ebenfalls ihr Farming ausweiten; der Schulweg der Kinder wird erheblich kürzer und wir sparen das bisher gezahlte Schulgeld (zwischen 30 und 45 € pro Trimester!). Wir produzieren durch farming Nahrung für unsere Kinder und helfen bei Missernten und anderen Katastrophen. Jedes Kind wird  v o r   dem Unterricht eine vollwertige Mahlzeit erhalten, so dass es auch konzentriert lernen kann. Denn die Waisenkinder bekommen in ihren Familien üblicherweise nur eine Mahlzeit vor dem Schlafengehen, damit sie wenigstens einschlafen können. Dieses Gericht ist meistens NSHIMA, ein Weizengericht, das eigentlich nur satt macht, aber langfristig zu erheblichen Mangelerscheinungen führt. Der Unterricht wird den Standards des landesüblichen Unterrichts mit allen Übergangsberechtigungen entsprechen, was ich persönlich überprüfen und von meiner Profession her als meine Schwerpunktaufgabe ansehe.

In der Freizeit werden die Kinder Sportplätze, Spiel- und Abenteuerspielplätze nutzen können. Eine Bibliothek sowie Computerplätze werden wir ebenfalls einrichten.

Wir fördern die Religionsausübung (alles Christen) und schützen die Menschen vor den zahllosen Predigern, von denen einige es nicht so sehr auf das Seelenheil sondern eher auf das kärgliche Geld der Gläubigen abgesehen haben und anderen Gefahren.

Prinzip ist hierbei: eine schnelle Selbständigkeit der Dorfgemeinschaft wird angestrebt, so dass wir uns dort schnellstmöglich nur noch schützend und beratend engagieren, um uns dem nächsten Dorf zuzuwenden. Selbstverständlich sorgen wir weiterhin für gutes Saatgut, die Funktionsfähigkeit der Brunnen, die Qualität des Unterrichts usw…

Somit erhoffen wir uns eine schnelle Ausbreitung unserer Ideen und erwarten auch einen erheblichen Aufschwung der lokalen Kleinwirtschaft: Denn für die Schule werden Möbel gebraucht, Saatgut gekauft und vieles mehr. Diesen Aufschwung und auch die Aufbruchstimmung verspüren wir schon jetzt… Wenn alles gut läuft, könnte in etwa jedem Jahr ein weiteres Dorf versorgt werden.

Schließlich werden wir die evangelischen Kirchengemeinden in ihrem Erhalt ihrer Gebets- und Gemeinderäume unterstützen, denn das Baumaterial ist unschwer und mit wenig Geld zu beschaffen und die Menschen sind hoch motiviert, wenn sie spüren, wie schnell und erfolgreich sie sein können. Noch immer bin ich beeindruckt von der tiefen Gläubigkeit, der Hingabe für den Nächsten und dem Zusammenhalt, die ich dort erfahre. Die Gottesdienste sind deshalb auch immer wieder für mich einer der Höhepunkte eines jeden Besuchs in meiner zweiten Heimat Sambia.

Das Land haben wir nun schon. Im nächsten Schritt soll es um den Bau des Brunnens und der Schule selbst (inkl. Inventar und Spiel- und Sportplatz) gehen. Sobald wir hiermit erfolgreich sind, werden wir hier erneut um Spenden bitten – dann zur Finanzierung des Häuserbaus und Farmings der Mitarbeitenden und Lehrkräfte.

Wenn Sie uns, liebe Schwestern und Brüder, bei unserem großen Vorhaben unterstützen können, würden wir uns sehr freuen.

Mehr zum Projekt in unserem Interview mit Friedrich Talmon.

  • 8 Wohltäter

    Jeder Euro zählt, jeder Euro kann etwas bewegen. Lassen Sie sich von der Dankbarkeit der Kinder überraschen.

  • 10 Wohltäter

    Eine kleine Aufmerksamkeit, von den Kindern geschaffen, wird Sie zum Dank erwarten.

  • 17 Wohltäter

    Eine kleine Aufmerksamkeit, von den Kindern geschaffen, wird Sie zum Dank erwarten.

  • 4 Wohltäter

    Ein schönes handgearbeitetes Tuch oder eine Figur möchten wir Ihnen zum Dank geben.

  • 3 Wohltäter

    Im Ort entsteht wunderschönes Kunsthandwerk, das wir zum Dank gern mit Ihnen teilen.

  • 4 Wohltäter

    Ein wunderschönes handgeschnitztes Schachspiel oder Ähnliches erwartet den, der uns mit einer so großzügigen Spende bedenkt.

  • 3 Wohltäter

    Für eine so große Unterstützung möchten wir uns mit einem besonderen Paket der Bemba aus Sambia bedanken.

  • 2 Wohltäter

    Für eine so große Spende erhält der Geber die Ehrenmitgliedschaft und eine persönliche Einladung mit Empfang und auf Wunsch die Einführung in die Gemeinschaft und ein Überraschungspaket der Bemba

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  1. Anonym
    100,00€
  2. Anonym
    200,00€
  3. Anonym
    500,00€
  4. Michael Lunberg
    10,00€
  5. Friedrich Talmon
    100,00€
  6. Friedrich Talmon
    1.000,00€
  7. Luka Blau
    100,00€
  8. Raik Just
    10,00€
  9. Rail Just
    10,00€
  10. Martin Runge
    500,00€
  11. Martin Runge
    1.000,00€
  12. Anonym
    10,00€
  13. Kevin Werner
    5,00€
  14. Marion Radtke
    20,00€
  15. Norbert Schölch
    10,00€
  16. Norbert Schölch
    10,00€
  17. Norbert Schölch
    10,00€
  18. Cecilia Chilambe
    1,00€
  19. Rebecca Habicht
    200,00€
  20. Juliane von Bakow
    200,00€
  21. Juliane von Bakow
    201,00€
  22. Elias und Andreas Talmon
    1,00€
  23. Sophia Talmon
    1,00€
  24. Karsten Baschin
    50,00€
  25. Maximilian Lau
    50,00€
  26. Sophia Talmon
    1,00€
  27. clara weber
    10,00€
  28. Jürgen Guse
    10,00€
  29. Christa Guse
    10,00€
  30. Andreas Bergmann
    50,00€
  31. Edi Haehnel
    10,00€
  32. Anonym
    10,00€
  33. David Dambitsch
    10,00€
  34. David Dambitsch
    10,00€
  35. Maver Smythe
    5,00€
  36. 60+ KG Blankenburg
    50,00€
  37. Gruppe 6o + KG Blankenburg Pfarrer Kuhne
    15,00€
  38. Malka Talmon
    1,00€
  39. Anonym
    5,00€
  40. Elias und Andreas Talmon
    5,00€
  41. Sophia Talmon
    1,00€
  42. Elizabeth Chilambe
    1,00€
  43. Anonym
    500,00€
  44. Friedrich Talmon
    10,00€

Dieses Projekt wurde beendet. Es sind keine Spenden mehr möglich.

  • 8 Wohltäter

    Jeder Euro zählt, jeder Euro kann etwas bewegen. Lassen Sie sich von der Dankbarkeit der Kinder überraschen.

  • 10 Wohltäter

    Eine kleine Aufmerksamkeit, von den Kindern geschaffen, wird Sie zum Dank erwarten.

  • 17 Wohltäter

    Eine kleine Aufmerksamkeit, von den Kindern geschaffen, wird Sie zum Dank erwarten.

  • 4 Wohltäter

    Ein schönes handgearbeitetes Tuch oder eine Figur möchten wir Ihnen zum Dank geben.

  • 3 Wohltäter

    Im Ort entsteht wunderschönes Kunsthandwerk, das wir zum Dank gern mit Ihnen teilen.

  • 4 Wohltäter

    Ein wunderschönes handgeschnitztes Schachspiel oder Ähnliches erwartet den, der uns mit einer so großzügigen Spende bedenkt.

  • 3 Wohltäter

    Für eine so große Unterstützung möchten wir uns mit einem besonderen Paket der Bemba aus Sambia bedanken.

  • 2 Wohltäter

    Für eine so große Spende erhält der Geber die Ehrenmitgliedschaft und eine persönliche Einladung mit Empfang und auf Wunsch die Einführung in die Gemeinschaft und ein Überraschungspaket der Bemba